Mehr als 80 % der Eventprofis haben bereits eine CSR-Strategie umgesetzt. Anders gesagt: Eine nachhaltige Veranstaltung zu organisieren ist kein differenzierendes Extra mehr, sondern ein Standard, den Ihre Teilnehmer, Kunden und Stakeholder erwarten.
Und mit der CSRD-Richtlinie, die große Unternehmen zu einem detaillierten CO2-Reporting einschließlich ihrer Veranstaltungsaktivitäten verpflichtet, kommt nun zum gesellschaftlichen Druck auch der regulatorische Druck hinzu.
Allerdings erfordert die Veranstaltungsorganisation Aufmerksamkeit für so viele Details, dass der Einstieg in nachhaltige Events komplex erscheinen kann. Wo fängt man an? Welche Maßnahmen senken die CO2-Bilanz Ihrer Veranstaltung am stärksten?
In diesem Artikel haben wir alle Maßnahmen für die Organisation einer nachhaltigen Veranstaltung zusammengestellt, ohne dabei das Erlebnis Ihrer Teilnehmer zu vernachlässigen.
Bereit, das Engagement Ihrer Teilnehmer und Ihr eigenes für den Schutz unseres Planeten zu stärken?
Warum eine nachhaltige Veranstaltung organisieren?
Der Umweltschutz bei der Organisation Ihrer Veranstaltungen ist heute kein bloßes „Plus" mehr: er ist ein entscheidendes Kriterium.
Denn Ihre Kunden und Teilnehmer achten zunehmend auf die Umweltauswirkungen der Unternehmen, mit denen sie zu tun haben. Daher reicht es nicht, intern eine CSR-Strategie zu haben: Sie muss auch bei der Organisation Ihrer Veranstaltungen eingehalten werden.
Und die Vorteile einer nachhaltigen Veranstaltung enden hier nicht. Mit einem nachhaltigen Ansatz können Sie außerdem:
- Neue regulatorische Anforderungen erfüllen. Die CSRD-Richtlinie verpflichtet große Unternehmen zu einem detaillierten nichtfinanziellen Reporting einschließlich einer vollständigen CO2-Bilanz. Ihre Firmenveranstaltungen fallen als operative Tätigkeit in diesen Anwendungsbereich und stellen oft einen bedeutenden Emissionsposten dar, auf den Sie Einfluss nehmen können.
- Teilnehmer für Nachhaltigkeit begeistern und sensibilisieren und Ihr Markenimage als verantwortungsvolles Unternehmen stärken. Nachhaltigkeit erzeugt positive Emotionen, auch während Ihrer Veranstaltungen.
- Ihre Kosten optimieren. Weniger Abfall, weniger Verbrauchsmaterial oder die Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten können langfristig Einsparungen bringen.
- Sich bei Ihren Stakeholdern positionieren. Ein nachhaltiger Ansatz verbessert die Beziehung zu Sponsoren, Partnern und Mitarbeitenden: Alle suchen Projekte, die zu ihren Werten passen. Auf Agenturseite ist CSR zu einem strukturellen Kriterium geworden, das systematisch in die Briefings der Auftraggeber einfließt (Baromètre LÉVÉNEMENT).
Genug gute Gründe, um Ihre Veranstaltungen nachhaltiger zu organisieren.
„In einer Welt, in der jede Handlung zählt, ist eine nachhaltige Veranstaltung keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit. Statt die Kreativität einzuschränken, regt dieser Ansatz dazu an, jedes Detail klug und engagiert neu zu durchdenken, und schafft so ein authentischeres Erlebnis, das den Erwartungen von Teilnehmern entspricht, die sich ihrer Wirkung zunehmend bewusst sind. Jede verantwortungsvolle Veranstaltung ist eine Gelegenheit zu zeigen, dass Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.", Joy Grand, Marketingleiterin bei Digitevent
Die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Umweltbilanz einer Veranstaltung
Eine CSR-orientierte Veranstaltung zu starten bedeutet, alle Bereiche mit möglichen Umweltauswirkungen vorab zu erkennen und zu optimieren.
Das Greenhouse Gas Protocol, das von der ADEME übernommen wurde, definiert 3 Scopes für Treibhausgasemissionen:
- Scope 1 umfasst alle direkten Treibhausgasemissionen (THG) eines Unternehmens, zum Beispiel durch die Heizung von Räumlichkeiten oder Emissionen genutzter Fahrzeuge.
- Scope 2 umfasst die indirekten THG-Emissionen aus der Erzeugung der genutzten Energie: Strom, Dampf, Kälte oder Wärme.
- Scope 3 umfasst alle direkten und indirekten THG-Emissionen der verschiedenen Stakeholder: Lieferanten, Dienstleister und Kunden, entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Veranstaltung.
Im Eventbereich wiegt genau dieser Scope am schwersten. Konkret: 70 bis 90 % der Emissionen einer Veranstaltung stammen aus der Anreise der Teilnehmer.
Drei strukturelle Entscheidungen bestimmen daher den Großteil Ihrer CO2-Bilanz: das Format (vor Ort, hybrid oder virtuell), der Veranstaltungsort (idealerweise mit Bahnanschluss) und die geografische Zusammensetzung Ihres Publikums.
Achten Sie darüber hinaus darauf, die folgenden fünf Hauptquellen für THG-Emissionen zu optimieren:
- Einkäufe: Unterbringung, Bühnenbild, Beschilderung usw.
- Transport: von Material, Personal, Referenten und Teilnehmern
- Energieverbrauch: Beleuchtung, Heizung, Klimatisierung
- Verpflegung
- Abfallaufkommen
All diese Bereiche müssen bei der Organisation Ihrer nachhaltigen Veranstaltung berücksichtigt werden. Genau das nennt man eine kohlenstoffarme Veranstaltung: ein strukturierter Ansatz, um den Fußabdruck von Anfang bis Ende zu reduzieren.

12 Maßnahmen für eine nachhaltige Veranstaltung
Möchten Sie eine möglichst umweltfreundliche Veranstaltung organisieren? Wenden Sie die folgenden zwölf bewährten Praktiken an, um Ihre CO2-Bilanz so stark wie möglich zu senken.
1. Einen nachhaltigen Veranstaltungsort wählen
Französische Veranstaltungsorte erfinden sich neu, um den Herausforderungen der ökologischen Transformation zu begegnen: kohlenstoffarme Sanierungen, Anpassungen an den Klimawandel, modulare und ressourcenschonendere Räume (UNIMEV, Event Data Book).
Das Angebot an nachhaltigen Veranstaltungsorten wächst daher schnell: Wählen Sie diese anstelle von weniger umweltbewussten Alternativen.
Konkret sollten Sie:
- Orte mit offiziellen Zertifizierungen wählen, etwa das HQE-Label, das EU-Umweltzeichen oder den Green Key.
- Den geografischen Schwerpunkt der Anreiseorte jedes Teilnehmers berechnen, um einen Ort zu wählen, der Fahrten minimiert, idealerweise in der Stadt mit unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
- Ihre Veranstaltung virtuell oder hybrid gestalten, um den CO2-Fußabdruck zu senken, besonders wenn Ihr Publikum geografisch verstreut ist.
Für weitere Informationen: entdecken Sie unsere Auswahl nachhaltiger Veranstaltungsorte in Île-de-France.
2. Die Auswirkungen des Transports reduzieren
Da die Anreise der Teilnehmer die größte Emissionsquelle einer Veranstaltung ist, ist sie auch der wichtigste Hebel.
Zum Beispiel können Sie:
- Den Gästen Angebote für sanfte Mobilität bereitstellen: Elektro-Shuttle, Fahrrad mit Fahrer, Sharing-Fahrzeuge.
- Finanzielle Anreize schaffen für Teilnehmer, die nachhaltige Verkehrsmittel nutzen.
- Ein Fahrgemeinschaftssystem einrichten für Teilnehmer, das sich direkt in Ihre Anmeldeplattform integrieren lässt.
Legen Sie außerdem Regeln für Ihr Team bei Standortbesichtigungen im Vorfeld der Veranstaltung fest. Beschränken Sie zum Beispiel Besuche bereits bekannter Orte, und bevorzugen Sie bei Reisen unter drei Stunden grundsätzlich die Bahn statt des Flugzeugs.
3. Ein nachhaltiges Verpflegungsangebot anbieten
In Frankreich macht die Ernährung 25 % des CO2-Fußabdrucks der Franzosen aus (ADEME). Ein nachhaltigeres Verpflegungsangebot kann sich daher erheblich auf die CO2-Bilanz Ihrer Veranstaltung auswirken.
Konkret:
- Ein (zumindest teilweise) vegetarisches Angebot anbieten statt eines fleischbasierten. Die Tierhaltung ist nämlich für 14,5 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich (FAO).
- Ein Menü mit saisonalen und regionalen Produkten aus biologischem Anbau anbieten.
- Ein Pfandsystem für Mehrwegbecher einführen, um Einwegbecher zu vermeiden.
- Wiederverwendbares Geschirr verwenden. Einweggeschirr ist in Frankreich durch das EGAlim-Gesetz ohnehin seit 2023 verboten.
Verbände wie Traiteurs de France können Sie zum nachhaltigsten Caterer beraten.
Achten Sie außerdem darauf, die Mengen genau zu planen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Bieten Sie den Teilnehmern Doggy-Bags an oder wenden Sie sich an eine Organisation, die nicht verwendete Speisen abholt und weiterverteilt.
4. Umweltbewusste Dienstleister wählen
Konzentrieren wir uns auf Scope 3, den größten Emissionsposten: Ihre Dienstleister sollten sich genauso für Nachhaltigkeit engagieren wie Sie selbst.
Erstellen Sie einen Vergleich CSR-orientierter Dienstleister. Wenn Sie diese kontaktieren, stellen Sie Ihre CSR-Strategie vor, um zu prüfen, ob sie mit Ihren eigenen Zielen übereinstimmen.
Verlangen Sie außerdem konkrete, belegbare Nachweise ihrer nachhaltigen Maßnahmen: CO2-Auswirkungen der angebotenen Lösungen, umweltfreundliche Liefermethoden, erworbene Zertifizierungen, kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
5. Den Energieverbrauch während der Veranstaltung begrenzen
Der ökologische Fußabdruck Ihrer Veranstaltung lässt sich deutlich senken, wenn Sie den Energieverbrauch vor Ort optimieren.
Bei der Beleuchtung sollten Sie so viel Tageslicht wie möglich nutzen, ebenso wie die im Veranstaltungsort vorhandene Beleuchtung, ohne zusätzliche hinzuzufügen. Setzen Sie außerdem auf stromsparende LED-Beleuchtung.
Für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser wählen Sie einen Ort mit Regenwassernutzungssystemen oder wassersparenden Armaturen. Planen Sie Trinkwasserstationen ein, an denen Ihre Teilnehmer ihre Trinkflaschen auffüllen können.
Nutzen Sie bei Heizung und Klimatisierung so weit wie möglich natürliche Belüftung. Wählen Sie im Sommer einen Ort mit nutzbarem Außenbereich. Falls Sie Heizung oder Klimaanlage benötigen, sorgen Sie für ein Temperaturregelsystem, das ein angenehmes Klima ohne übermäßigen Verbrauch gewährleistet.
Nutzen Sie insgesamt Systeme zur Überwachung des Energieverbrauchs, um diesen so weit wie möglich zu senken. Ermutigen Sie außerdem Teilnehmer und Mitarbeitende, nicht genutzte Lichter und elektronische Geräte auszuschalten.
6. Nachhaltige Materialien auswählen
Setzen Sie bei Dekoration, Giveaways und Verpackungen auf nachhaltige Materialien.
Zum Beispiel:
- Eine Beschilderung aus recyceltem Karton statt aus Plastik.
- Nachhaltige Giveaways: recycelte oder recycelbare Materialien, Trinkflaschen mit Logo, nützliche Gegenstände statt Gadgets.
- Digitale Geschenke (Gutscheine, Veranstaltungstickets, Spenden an gemeinnützige Organisationen) statt physischer Geschenke.
Entwickeln Sie ruhig ein Storytelling rund um Ihre nachhaltigen Materialentscheidungen, um deren CSR-Wirkung zu belegen und Ihre Teilnehmer zu inspirieren.
7. Ein Abfallmanagement einführen
Auch eine nachhaltige Veranstaltung erzeugt zwangsläufig Abfall. Es liegt an Ihnen, den richtigen Prozess für dessen Management und Verwertung einzurichten.
Dazu:
- Richten Sie vor Ort ein Mülltrennsystem ein, einschließlich Kompost für organische Abfälle.
- Setzen Sie auf klare Beschilderung, um Teilnehmer für den verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Abfall zu gewinnen.
- Planen Sie ein eigenes Team für das Abfallmanagement während der Veranstaltung ein, das darauf achtet, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt.
Die abfallfreie Veranstaltung gibt es nicht, aber Ihre Veranstaltung sollte diesem Ziel so nahe wie möglich kommen.
8. Die Auswirkungen der Event-Kommunikation begrenzen
Denken Sie im Vorfeld Ihrer Veranstaltung daran, die Umweltauswirkungen Ihrer Kommunikation zu begrenzen.
Bevorzugen Sie digitale Medien. Wenn Sie physische Materialien wählen, setzen Sie auf Druck auf recyceltem und recycelbarem Papier mit umweltfreundlichen Tinten.
Wie wäre es, Ihr Einladungs- und Anmeldesystem zu digitalisieren?
Ihre Teilnehmer sind es mittlerweile gewohnt, sich eigenständig online für Veranstaltungen anzumelden. Nutzen Sie eine Event-Plattform, mit der Sie Ihre Einladungen versenden und Ihre Anmeldungen entspannt verwalten können. Genau das bietet Digitevent, Ihr Partner für nachhaltige Veranstaltungen. Das Extra? Unsere Server laufen teilweise mit erneuerbarer Energie.
9. Ausstattung und Materialien nach der Veranstaltung wiederverwenden
Schluss mit Einwegmaterial: Sorgen Sie dafür, alle Ausstattung für kommende Veranstaltungen wiederzuverwenden. Das erfordert, Möbel, Bühnenbild und Dekoration von Anfang an für die spätere Wiederverwendung zu gestalten.
Eine weitere Option: gebrauchte Ausstattung beschaffen oder nachhaltig gestaltetes Mobiliar bei spezialisierten Anbietern mieten.
10. Den CO2-Fußabdruck der Veranstaltung im Voraus berechnen
Berechnen Sie vor dem großen Tag, nachdem Sie all diese bewährten Praktiken durchgegangen sind, den voraussichtlichen CO2-Fußabdruck Ihrer Veranstaltung. Nur so lassen sich die wichtigsten Hebel identifizieren und Fortschritte von Veranstaltung zu Veranstaltung messen.
Es gibt Plattformen, die sich speziell an Organisatoren kohlenstoffarmer Veranstaltungen richten, zum Beispiel:
- ICE (Impact Carbone Événements): ein von LÉVÉNEMENT entwickelter Simulator auf Basis der Bilan-Carbone®-Methodik der ADEME, mit dem sich die CO2-Auswirkungen eines Projekts bereits in den ersten Planungsphasen abschätzen lassen.
- CLEO Carbone: eine von UNIMEV und Choose Paris Region entwickelte Plattform zur Messung und Reduzierung von Emissionen, mit Vorzugstarifen für Mitglieder von Unimev, LÉVÉNEMENT oder Traiteurs de France.
Zu beachten: KMU können das von ADEME und Bpifrance finanzierte Programm Diag Décarbon'Action nutzen, mit einem Eigenanteil von 6.000 € netto für die Erstellung ihrer Bilan Carbone®.
Denken Sie daran, in diese Berechnung auch den CO2-Fußabdruck Ihrer digitalen Aktivitäten einzubeziehen (Online-Einladungen, digitale Kommunikation, Teilnehmer-App usw.).
Die beste Praxis? Schulen Sie eine Ihrer Mitarbeitenden in dieser Berechnung, damit sie vor jeder Veranstaltung durchgeführt werden kann. Und vergessen Sie nicht, diese Daten in Ihre Event-KPIs einzubeziehen, um Ihren Ansatz langfristig zu steuern.
11. Eine CSR-Governance in Ihrer Organisation etablieren
Ob in der Agentur oder beim Auftraggeber: Stellen Sie sicher, dass Sie eine dedizierte Governance für Ihre Strategie nachhaltiger Veranstaltungen haben.
Diese Instanz muss in der Lage sein, die CO2-Auswirkungen einer Veranstaltung zu messen und sich kontinuierlich über bewährte Praktiken zu informieren. Das kann eine Person sein, die eigens für diese Aufgabe zuständig ist, oder im Unternehmen jemand aus der CSR-Abteilung, der für Veranstaltungen verantwortlich ist.
Diese Governance ist besonders im Kontext der CSRD sinnvoll: Die von Veranstaltung zu Veranstaltung gesammelten Daten fließen direkt in das nichtfinanzielle Reporting des Unternehmens ein.
12. Die ISO-20121-Zertifizierung anstreben
Die Norm ISO 20121 regelt die Schritte für ein verantwortungsvolles Management und die Durchführung von Veranstaltungen. Sie strukturiert einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Bereich CSR.
Die überarbeitete Version, ISO 20121:2024, wurde besser an die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN angepasst und verschärft die Anforderungen an Transparenz, Inklusion, den Dialog mit Stakeholdern und geteilte Governance. Ab sofort müssen konkrete, definierte und gemessene Ergebnisse nachgewiesen werden.
Gute Nachricht: Frankreich ist weltweit führend bei der Anzahl der ISO-20121-Zertifizierungen, mit 45 % aller ausgestellten Zertifikate. Und die Olympischen und Paralympischen Spiele von Paris 2024 waren die erste weltweit nach ISO 20121:2024 zertifizierte Veranstaltung. Wie wäre es, wenn Sie diesem Beispiel folgen?
Ein letzter Tipp: Nutzen Sie jede umgesetzte nachhaltige Veranstaltung, um die nächsten zu inspirieren. Sammeln Sie Feedback von allen Stakeholdern (internen und externen Kunden, Teilnehmern), erstellen Sie ein Verzeichnis umweltbewusster Dienstleister, verwenden Sie Bühnenbilder und Dekoration wieder, und wenden Sie bewährte Praktiken erneut an.
Möchten Sie Ihre Anmeldungen digitalisieren und den Fußabdruck Ihrer Veranstaltungen reduzieren? Fordern Sie Ihre Digitevent-Demo an.
V2 - 30/06/2026



